Die SPD Herrenhausen-Stöcken schickt einen echten Kenner des Stadtbezirks ins Rennen: Hans Hoffmann kandidiert auf Listenplatz 1 für den Stadtrat. Seit Jahrzehnten wohnt er in Herrenhausen-Stöcken, hält seit 1982 Schafe und kennt den Stadtbezirk deshalb wie kaum ein anderer. Auch politisch ist er hier längst zu Hause: Seit 2016 sitzt er im Stadtbezirksrat und weiß genau, wo der Schuh drückt. Im Interview erzählt er, warum er antritt, was er mit dem Sportpark Eichsfelder Straße vorhat – und wo er seine besten Entscheidungen trifft.

„Du lebst Herrenhausen-Stöcken!“

Auf die Frage, was ihn zur Kandidatur bewegt hat, muss Hans nicht lange überlegen: „Viele mir wichtige Personen haben mich aufgefordert: Mach das. Du lebst Herrenhausen-Stöcken!“ Politisch geprägt haben ihn dabei seine Schulzeit an der Goetheschule – Direktor Caspers ist ihm bis heute in Erinnerung – und in der praktischen Politik vom ehemaligen Ministerpräsidenten Stephan Weil. Wer den Stadtbezirk zum ersten Mal besucht, dem zeigt Hans am liebsten die Leinemasch mit seinen Schafen oder das Kloster Marienwerder. Und wo trifft er seine besten Entscheidungen? „Trotz der besten hannoverschen Brötchen von Raute: in der Leinemasch, mit Blick auf meine Schafsherde!“, sagt Hoffmann und lacht.

Sportpark Eichsfelder Straße: Ein Ort für alle Generationen

Doch auch der Sport ist Hoffmann wichtig. Wenn das Stöckener Bad wieder geöffnet ist, sieht man ihm bei der passenden Wassertemperatur am Beckenrand – natürlich direkt nach der Joggingrunde. Gerade weil der Sport so wichtig ist, brennt der Stadtratskandidat für die Idee eines Sportparks an der Eichsfelder Straße – und erklärt das Konzept so, dass es sogar Zehnjährige verstehen, die eigentlich nur zum Kicken vorbeikommen: „Hier kann ich mich mit Freundinnen und Freunden zu allen möglichen Sportarten ganztägig treffen und Kontakt zu Vereinssportarten aufnehmen. Mitglieder und Nichtmitglieder machen zusammen die dritte Sportart. Im Jugendzentrum kann ich krökeln und andere Jugendangebote kennenlernen. Und während ich Sport mache, haben es sich meine Großeltern mit Freunden im neuen, modernen Stöckener Vereinsheim auf der Terrasse gemütlich gemacht. Meinen Geburtstag kann ich hier super mit Freunden und Familie feiern – draußen und drinnen. Kurz gesagt: ein Treffpunkt für den ganzen Stadtbezirk, vom Schulkind bis zu den Großeltern.“

Beim Klimaschutz versteht Hoffmann dagegen keinen Spaß: „Wer nach der letzten Hitzewelle nicht sieht, dass Klimaschutz im Alltag einen ganz hohen Stellenwert hat, hat nichts verstanden!“ Für ihn gehört das Thema fest in die Kommunalpolitik vor Ort. Auch die lokale Wirtschaft liegt ihm am Herzen. Kleine Betriebe und der Einzelhandel sollen gestärkt werden, zum Beispiel mit stadtteilbezogenen Gesprächskreisen, in denen Geschäftsleute, Handwerk und Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter regelmäßig an einem Tisch sitzen und gemeinsam Lösungen finden. Doch auch für die „große Wirtschaft“ hat Hoffmann eine klare Ansage: „Unser VW-Werk muss bleiben! Es ist und bleibt ein Teil unseres Stadtbezirks!“

Wer nach der letzten Hitzewelle nicht sieht, dass Klimaschutz im Alltag einen ganz hohen Stellenwert hat, hat nichts verstanden!
Hans Hoffmann

Am 13. September? Wählen gehen!

Abschließend erklärt Hans Hoffmann noch seine Botschaft an alle Bürgerinnen und Bürger: „Gemeinsam bekommen wir viel hin! Damit das gelingt, kommt es auf jede Stimme an. Gehen Sie am 13. September 2026 zur Wahl – im Wahllokal oder bequem per Briefwahl.“