Die SPD Herrenhausen-Stöcken geht mit einem klaren Signal in die kommende Kommunalwahl: Junge Menschen gehören ebenso in die Kommunalpolitik – nicht nur als Wählerinnen und Wähler, sondern als aktiv Gestaltende.

„Unser Stadtbezirk braucht die Perspektiven, die Energie und die Ideen junger Menschen“, erklärt Hans Hoffmann, Vorsitzender der SPD Herrenhausen-Stöcken. „Wer über Spielplätze, Radwege, Digitalisierung und Klimaschutz entscheidet, sollte auch diejenigen einbeziehen, die mit den Folgen dieser Entscheidungen am längsten leben werden.“

Politik für alle Generationen

Die SPD Herrenhausen-Stöcken hat gezielt junge Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl aufgestellt. Neun Kandidierende unter 35 Jahren wollen die Politik auf den verschiedenen Ebenen mitgestalten – manche mit Erfahrung, alle mit dem Willen, anzupacken. Wichtig war der Partei dabei: kein „Jung gegen Alt“, sondern ein gemeinsames Gestalten für alle Menschen im Stadtbezirk.

Die Schwerpunkte der jungen Kandidierenden sind dabei bewusst nah an den Themen, die Herrenhausen-Stöcken wirklich bewegen:

  • Guter Wohnungsbau, der für alle bezahlbar ist – Wir brauchen keine Luxusquartiere, sondern solide Wohnungen für Familien, Alleinerziehende und Menschen mit kleinem Geldbeutel.
  • Endlich das Stöckener Bad – Die zügige Planung und der Bau des Stöckener Bads ist überfällig. Dazu gehören verlässliche Öffnungszeiten, auf die sich Familien und Vereine langfristig einlassen können.
  • Starke Schultern für starke Belegschaften – Gerade in Zeiten des Wandels brauchen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, insbesondere bei Volkswagen Nutzfahrzeuge und seinen Zulieferern, eine Politik, die ihnen den Rücken stärkt und aktiv nach Lösungen sucht.
  • Kostenfreies Schulmittagessen für Grundschüler – Kein Kind sollte hungrig durch den Nachmittag müssen. Ein kostenfreies Mittagessen in unseren Grundschulen ist für uns keine Utopie, sondern eine Frage des politischen Willens.

„Wir wollen nicht nur im Wahlkampf präsent sein“, betonen die jungen Kandidierenden, „Wir leben hier, arbeiten hier, engagieren uns in Vereinen und Initiativen. Kommunalpolitik bedeutet für uns: Zuhören, anpacken und Verantwortung übernehmen für unsere Nachbarschaft, für unseren Stadtbezirk.“