Am 17. April 2026 wurden direkt am Bahnhof Leinhausen mehrere Graffiti-Wände „eingeweiht“. Doch das war nicht alles: Rund um die Gestaltung entstand ein buntes Programm, organisiert von den Jugendzentren.

Ein Projekt von Jugendlichen – für den ganzen Stadtteil

Die Idee für die Wand stammt aus einem Antrag der SPD-Fraktion im Bezirksrat Herrenhausen-Stöcken, der auf eine Initiative der Jusos NordWest zurückgeht. Bezirksratsfrau Anna Marijke Goedeke war vor Ort und betonte: „Es war wunderbar zu sehen, wie die Jugendlichen hier mit so viel Engagement bei der Sache waren.“

Neben der kreativen Arbeit an den Wänden gab es auch ein buntes Rahmenprogramm mit Musik und leckeren Essen. Goedeke erklärt abschließend: „Projekte wie diese zeigen: Wir als SPD setzen uns für ein Stadtbild ein, in dem sich alle Generationen wohlfühlen.“